Schamanismus wird als das älteste uns bekannte Heilverfahren angesehen und wir finden ihn in allen Kontinenten.
Grundlegender Gedanke dabei ist, dass ein Ungleichgewicht zwischen uns Menschen und der Natur/dem Kosmos zu Krankheit und Unglück führt.
Der Schamane sieht neben dem Menschen alles als beseelt an, egal ob es sich um ein Tier, einen Stein oder eine Pflanze handelt. Wir sind alle mit allem verbunden. Die Missachtung dieses Naturgesetzes führt unweigerlich zu physischen und psychischen Erkrankungen.
Der Schamane hat die Gabe, sich in einen anderen Bewusstseinszustand, in eine andere geistige Welt als jene, welche wir mit unseren Augen erfassen können, zu versetzen, von wo aus er auf energetischer, feinstofflicher Ebene Disharmonien und Ungleichgewichte in seinem Patienten auszugleichen bestrebt ist.
Ziel der schamanischen Arbeit ist es, verlorene Seelenanteile zu integrieren, Blockaden zu lösen und Energien in ihren natürlichen Fluss zu bringen, Fremdeinflüsse zu neutralisieren, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Menschen in Kontakt mit ihrer ursprünglichen Kraft zu bringen.